Elterngeld ab Geburt oder nach Mutterschutz beantragen?

Elterngeld ab Geburt oder nach Mutterschutz beantragen?

Ist ein Baby unterwegs? Kaum haben die zwei blauen Streifen auf dem Schwangerschaftstest deutliche Fakten geschaffen, werfen sich bereits neue Fragen auf. So groß die Freude über den Familienzuwachs auch ist, der Lebensunterhalt muss weiter bestritten werden. Begriffe wie Mutterschutz und Mutterschaftsgeld versprechen Unterstützung, aber wer ist bezugsberechtigt und wann ist eigentlich der beste Zeitpunkt, um den Antrag auf Elterngeld zu stellen? Ab Geburt oder nach dem Mutterschutz? Wir klären auf!

Ab wann bin ich im Mutterschutz und was sind Mutterschutzfrist und Mutterschaftsgeld noch mal?

Unter dem sogenannten Mutterschutz stehst du automatisch während der gesamten Zeit deiner Schwangerschaft und acht Wochen nach der Geburt. Das bedeutet, du hast einen Anspruch auf Arbeitsbedingungen, die Rücksicht auf deine Schwangerschaft nehmen. Du stehst unter besonderem Kündigungsschutz, darfst nicht für Nachtschichten eingeteilt werden und im Falle eines Beschäftigungsverbotes ist dein Einkommen für diese Zeit gesichert.

In den letzten sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin und acht Wochen nach der Geburt befindest du dich dann in der Mutterschutzfrist. Während dieser Zeit darfst du nicht arbeiten und bist berechtigt, das sogenannte Mutterschaftsgeld zu beziehen, eine Lohnersatzleistung, die deinem vollen Nettolohn der letzten drei Monate entspricht.

Achtung! Vor der Geburt darfst du, wenn ausdrücklich von dir gewünscht, auf die Schutzfrist verzichten und weiter einer Beschäftigung nachgehen. Für die Schutzfrist nach der Geburt gilt diese Sonderregelung nicht.

Den Antrag auf Mutterschaftsgeld stellst du bei deiner Krankenkasse, sobald deine Hebamme oder Gynäkologin deine Schwangerschaft schriftlich bestätigt hat. Voraussetzung um diese Leistung zu erhalten, ist ein eigenes Erwerbseinkommen und eine Mitgliedschaft bei einer gesetzlichen Krankenversicherung (eine Familienversicherung über den Partner/der Partnerin ist nicht ausreichend).

Ab wann kann ich den Antrag auf Elterngeld stellen?

Nach der Geburt deines Kindes kannst du den Antrag auf Elterngeldstellen. Hast du zuvor Mutterschaftsgeld erhalten, wird dies auf das Elterngeld angerechnet. Der Zeitraum, in dem du Elterngeld berechtigt bist, beginnt also schon sechs Wochen vor der Geburt deines Kindes. Theoretisch geht man davon aus, dass du ab dem Beginn der Mutterschutzfrist Elterngeld erhältst. Faktisch landet dies erst auf deinem Konto, wenn dein Anspruch auf Mutterschaftsgeld endet.

Warum kann man den Antrag erst nach der Geburt des Kindes stellen?

Der frühe Vogel fängt den Wurm, denkst du dir jetzt vielleicht und möchtest den Antrag schon vor der Geburt auf den Weg bringen. Eigentlich keine schlechte Idee, hättest du ohne Neugeborenes doch wesentlich mehr Zeit für diese Aufgabe.

Leider kannst du deinen Antrag auf Elterngeld aber erst nach der Geburt deines Kindes stellen. Du benötigst hierfür nämlich dessen Geburtsbescheinigung, und die erhältst du natürlich erst, wenn das Kind auf der Welt ist. Gegen eine gute pränatale Vorbereitung, wie den Antrag im Vorfeld auszudrucken und so weit wie möglich auszufüllen, spricht allerdings nichts.

Wann setzt die Zahlung des Elterngeldes ein, wenn zuvor Mutterschaftsgeld bezogen wurde?

Davon ausgehend, dass dein Kind keine Frühgeburt und kein Mehrling ist (hier gibt es Sonderregelungen), endet die Mutterschutzfrist acht Wochen nach der Geburt. Damit endet die Zahlung des Mutterschaftsgeldes, die übrigens taggenau erfolgt und dein Anspruch auf Elterngeld beginnt. Damit dir zwischen dem Ende des Mutterschaftsgeldes und dem Beginn des Elterngeldes (Berechnung nach Kalendermonaten) keine Gelder verloren gehen, musst du unbedingt darauf achten, auf deinem Elterngeldantrag anzukreuzen, dass du auch während des Mutterschutzes Elterngeld beziehen möchtest. Das unterstellt dir die Elterngeld-Behörde ohnehin, sobald du Mutterschaftsgeld beziehst, aber nur mit dem Kreuzchen an der richtigen Stelle ist die Zahlung zwischen den Leistungen lückenlos.

Welcher Zeitraum wird zur Berechnung des Elterngeldes als Grundlage herangezogen?

Als Berechnungsgrundlage dient der Verdienst der letzten zwölf Monate vor der Geburt. Die maximale Berechnungsgrenze liegt bei 2770 €.

Warum wird das Mutterschaftsgeld auf das Elterngeld angerechnet?

Sowohl das Mutterschaftsgeld, als auch das Elterngeld dienen dem Zweck der Einkommenssicherung während der Schwangerschaft und nach der Geburt. Aus diesem Grund können sie nicht gleichzeitig von einer Person bezogen werden. Möglich ist aber, dass der Vater in Elternzeit geht und Elterngeld bezieht, während die Mutter des Kindes sich im Mutterschutz befindet und Mutterschaftsgeld bezieht.

Was ist der Unterschied zwischen Mutterschaftsgeld und Elterngeld?

Anspruch auf Mutterschaftsgeld hat eine Frau in der Regel sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt (Sonderregelung bei Frühgeburten und Mehrlingen). Eine Berufstätigkeit und Mitgliedschaft bei einer gesetzlichen Krankenkasse sind Voraussetzung. Das Mutterschaftsgeld entspricht der Höhe deines Nettogehaltes. Es wird anteilig von deiner Krankenkasse und deinem Arbeitgeber finanziert. Während des Bezuges sind keine Erwerbstätigkeiten erlaubt. Den Antrag für das Mutterschaftsgeld kannst du bei deiner Krankenkasse stellen, sobald die Schwangerschaft ärztlich oder von einer Hebamme bestätigt ist.

Anders sieht es da beim Elterngeld aus. Hier haben beide Elternteile Anspruch. Es stehen verschiedene Modelle zur Verfügung, die relativ individuell geplant werden können. Maximal kannst du 32 Monate Elternzeit nehmen. Eine Berufstätigkeit beider Elternteile vor der Schwangerschaft sind keine Voraussetzung für den Bezug.

Die Berechnungsgrundlage für das Elterngeld liegt bei 65 % des durchschnittlichen Nettogehaltes der letzten zwölf Monate. Wer Elterngeld bezieht, darf maximal 32 Wochenstunden einer Erwerbstätigkeit nachgehen. In diesem Fall wird das aktuelle Gehalt natürlich mit einberechnet und zur Auszahlung kommen 65 % des Lohnausfalls, der durch die Stundenreduzierung entstanden ist. Bei Geringverdienern steigt der Prozentsatz in kleinen Schritten an.

Den Antrag auf Elterngeld stellst du nach der Geburt deines Kindes bei der Elterngeldstelle.

Für den Elterngeldantrag müsst ihr euch für den Wohnort eures Kindes zuständige Elterngeldstelle melden.
Welche die zuständige Stelle ist, findet ihr hier.

Regelungen für Beamte

Im Schnitt liegt die Ersatzrate des Elterngeldes für Beamte bei etwa 65 %. Der Bemessungszeitraum bezieht sich bei Beamten ebenfalls auf die letzten 12 Monate vor der Geburt. Beamte können zwischen den Elternzeitmodellen Basiselterngeld (zwischen 300 € und 1800 € für zwölf Monate), ElterngeldPlus (zwischen 150 € und 900 € für 24 Monate) wählen und haben selbstverständlich ebenso recht auf den Partnerschaftsbonus.

Wie lange bekomme ich Elterngeld?

Entscheidest du dich für das Basiselterngeld, erhältst du zwölf Monate lang Leistungen, beim Elterngeld Plus bist du 24 Monate leistungsberechtigt. Nutzt du den Partnerschaftsbonus kannst du und der andere Elternteil jeweils zwei, drei oder vier zusätzliche Monate ElterngeldPlus beziehen.

Die ersten Wochen und Monate als frischgebackene Familie sind besonders sensibel. Nicht alles lässt sich akribisch vorausplanen, aber es lohnt sich, sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, wie die Bedürfnisse von Eltern und Kind zu vereinbaren sind und der Lebensunterhalt gesichert werden kann.
Fragen, wie: „Wer geht zu welchem Zeitpunkt in Elternzeit?“, und „Welches Modell ist für uns als Familie geeignet?“ und „Wann können und wollen unser Kind in Betreuung geben?“ sollten geklärt werden, bevor der Antrag auf Elterngeld ausgefüllt werden muss.

Kindergeld: Bis zu welchem Alter bekommt man es?

Kindergeld: Bis zu welchem Alter bekommt man es? 1

Man beschließt eine Familie zu gründen und neben all den wunderschönen Dingen, wie der erste Ultraschalltermin, die Verkündung der frohen Botschaft und die Namenssuche, kommt man schnell auf den finanziellen Aspekt.

Ein Kind kostet Geld und das nicht bloß am Anfang, obwohl gerade beim ersten Kind schnell mal sehr viel zusammenkommt, durch den Kauf der kompletten Erstausstattung.

Fakt ist aber, ein Kind braucht immer Essen, Kleidung und noch so vieles mehr.

Anfangs kann es da schon mal vorkommen, dass man sich damit überfordert fühlt und nicht weiß, ob man das alles finanziell packt.

Doch natürlich steht man damit nicht alleine da, der Staat unterstützt die Familien und so bekommt man neben dem Karenzgeld, das in der Regel rund um den 2. Geburtstag endet, auch pro Kind monatliches Kindergeld.

Dies wirft natürlich sofort folgende Frage auf:

Wie und wo beantrage ich das Kindergeld?

Anspruch auf Kindergeld hat man in der Regel, wenn das Kind unter 18 Jahre ist, beide im gleichen Haushalt leben oder wenn das Kind vom Erziehungsberechtigten versorgt wird. Auch wenn sie nicht den gleichen Wohnsitz haben (z.B. Studentenheim), dies gilt auch für Stiefkinder, Enkelkinder und Pflegekinder.

Vorausgesetzt wird außerdem, dass die Erziehungsberechtigten einen Wohnsitz in Deutschland haben. Haben Sie keinen Wohnsitz in Deutschland, müssen Sie in der Bundesrepublik unbeschränkt steuerpflichtig sein.

Sind alle diese Voraussetzungen gegeben, kann man den Kindergeld-Antrag bereits ab der Geburt des Kindes direkt online ausfüllen. Falls ein Elster-Zertifikat vorhanden ist, gestaltet sich das Ganze sogar noch einfacher, so muss der ausgefüllte Antrag nicht mehr ausgedruckt werden, um diesen zu unterschreiben.

Zu den Anträgen

Wie viel Kindergeld gibt es pro Kind?

Das Kindergeld beträgt derzeit in Deutschland zwischen 219 € und 250 € monatlich.

Für das erste und zweite Kind erhält man pro Kind 219 €, für das dritte Kind 225 € und für jedes weitere Kind 250 €. Stand 2022.

Voraussichtlich soll es 2023 wieder eine kleine Erhöhung geben.

Die letzte Ziffer der Kindergeldnummer sagt aus, wann genau man mit dem Geld rechnen kann. Je kleiner die Zahl ist, also sagen wir „0“, würde aussagen Monatsbeginn. Die Zahl 9 hingegen deutet auf das Monatsende hin.

Grundsätzlich bekommt man Kindergeld bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, doch es gibt einige Ausnahmen, in denen die Zahlung länger bestehen bleibt, dazu mehr in den folgenden Punkten.

Wie lange bekommt man Kindergeld in der Ausbildung?

Für alle Eltern ist es natürlich ein besonderes Ereignis und gleichzeitig auch eine riesige Veränderung, wenn das Kind die Schule abschließt.

Wie geht es nun weiter? Vielleicht in einer Ausbildung oder möchte es sich lieber auf der Uni versuchen?  Oder beginnt es bereits zu arbeiten und verdient sein eigenes Geld?

Ganz egal wie die Entscheidung ausfällt, wichtig ist hier nicht zu vergessen, die Familienkasse über das weitere Vorhaben zu informieren. Am besten so früh wie möglich, denn so können sie prüfen, ob weiterhin Kindergeld bezogen werden kann und es werden außerdem Zahlungspausen vermieden, weil zum Beispiel notwendige Nachweise fehlen.

Auch über weitere  Änderungen muss informiert werden, wenn die Ausbildung oder das Studium z.B. abgebrochen oder abgeschlossen wurde.

Wird nach der Schule eine Ausbildung oder ein Studium begonnen, hat man in der Regel weiterhin Anspruch auf Kindergeld.

Sogar in einer Übergangszeit von bis zu 4 Monaten, von Schule auf Ausbildung oder Studium, bekommt man weiterhin die Zahlungen. Nach dieser Frist wird das Geld jedoch gestrichen. Beginnt die Ausbildung erst später, muss das Geld wieder neu beantragt werden.

Auch Kinder, die einen anerkannten Freiwilligendienst leisten, bekommen bis zum 25. Geburtstag Kindergeld. 

Der Antrag für Kindergeld ab 18, kann ebenfalls wieder online ausgefüllt werden.

So wird das Kindergeld bis zum 25. Geburtstag weitergezahlt, solange man sich in der Ausbildung bzw. im Studium befindet. Macht man schon vorher einen Abschluss und beginnt zu arbeiten, hat man keinen Anspruch mehr.

Kinder, die nach der Berufsausbildung keinen Arbeitsplatz ergattern, haben noch bis zum 21. Geburtstag Anspruch auf das volle Kindergeld. In diesem Fall muss aber nachgewiesen werden, dass sich das Kind um eine Arbeitsstelle bemüht. Als Nachweis gilt, wenn das Kind bei einem Jobcenter oder einer Arbeitsagentur als Arbeitssuchend gemeldet ist.

Wann bekommt man Kindergeld über das 25. Lebensjahr hinaus?

Nur wenn das Kind eine Behinderung hat, kann man auch über das 25. Lebensjahr hinaus Anspruch auf Kindergeld haben, hierfür gibt es aber gewisse Bedingungen.

  • Die Behinderung muss vor dem 25. Geburtstag eingetreten sein, danach kann man kein Geld mehr beantragen.
  • Und das Kind hat auf Grund der Behinderung nicht die finanziellen Mittel, sich selbst zu versorgen. Dies ist der Fall, wenn im Schwerbehindertenausweis oder einem ähnlichen Dokument „H“ (hilflos) eingetragen ist.

Natürlich muss eine solche Ausnahme auch belegt werden, entweder mit einem Schwerbehindertenausweis, einem ärztlichen Gutachten, einem Pflegegeld Bescheid, ein Bescheid über eine Rente aufgrund der Behinderung oder einem Feststellungsbescheid des Versorgungsamtes.

Zum Teil haben diese Dokumente eine Ablauffrist und müssen verlängert werden und danach müssen diese immer wieder neu bei der Familienkasse vorgelegt werden.

Wie viel darf mein Kind verdienen, um noch Kindergeld zu bekommen?

Bei einer ersten Schul- oder Berufsausbildung oder einem Studium bekommt man auf alle Fälle Kindergeld.

Heikel wird es erst bei einer zweiten Ausbildung bzw. einem Studium. In so einer Situation darf man nicht mehr als 20 Wochenstunden arbeiten, wie viel das Kind dabei verdient ist irrelevant, wichtig ist lediglich die Stundenanzahl.

Auch eine geringfügige Beschäftigung, ein sogenannter „Minijob“ ist erlaubt.

Wann wird Kindergeld nicht mehr gezahlt?

Hier nochmal kurz zusammengefasst, wie oben bereits erklärt, Anspruch auf Kindergeld hat man grundsätzlich vom Neugeborenen bis zum 18. Lebensjahr. Also ab dem 19. Lebensjahr bekommt man nichts mehr, außer

  • man befindet sich danach noch in der Ausbildung oder im Studium, dann hat man bis höchstens zum 25. Geburtstag noch Anspruch.
  • man gilt nach dem 18. Lebensjahr als Arbeitslos bzw. Arbeitssuchend und ist nachweislich um Arbeit bemüht, dann hat man noch bis zum 21. Geburtstag Anspruch auf Kindergeld.
  • durch eine Behinderung kann es sein, dass man selbst nach dem 25. Lebensjahr noch Anspruch darauf hat.

Treffen die nachfolgenden Punkte zu, hat man ebenfalls keinen Anspruch darauf.

  • es wird Geld von einer zwischen- oder überstaatlichen Einrichtung bezogen, welches mit dem Kindergeld vergleichbar ist.
  • die Eltern bekommen Kinderzuschuss aus der gesetzlichen Rente.
  • es wird Kinderzulage aus der gesetzlichen Unfallversicherung bezogen
  • es werden Leistungen aus dem Ausland bezogen, welche vergleichbar mit Kindergeld, Kinderzulage oder Kinderzuschuss sind

Single Haushalt sauber machen

Welche Probleme gibt es bei der Sauberkeit eines Single-Haushaltes?

Viele Haushalte sind heutzutage Single-Haushalte und müssen sich neben dem allgemeinen täglichen Erledigungen und Aktivitäten auch noch um den Haushalt kümmern. Das führt häufig zu Überforderung.

Neben Beruf und sozialen Aktivitäten führt das zur Anhäufung von Unordnung und irgendwann wird es schwer diese zu bewältigen. Da wir alle nur zwei Hände besitzen, wird es dann immer schwerer das Chaos zu beseitigen.

Ein weitverbreitetes Problem ist, dass Menschen, die alleine leben, häufig einfach nicht die Zeit oder Energie finden, ihren Haushalt zu reinigen und sauber zu halten.

Die Lösung

Ein sauberes Zuhause ist ein glückliches Zuhause. Ein aufgeräumtes Haus oder Wohnung führt nicht nur zu einer besseren Stimmung, sondern bringt mehr Zeit für andere Dinge und ist gut für die Umwelt.

Aber ein Haus sauber zu halten, kann schwierig werden, wenn du versuchst Arbeit, familiäre Verpflichtungen und andere Verpflichtungen unter einen Hut zu bringen. Deshalb geben wir an dieser Stelle einen wichtigen Tipp, damit der Haushalt immer sauber bleibt. Eine wöchentliche Routine!

Feste Termine, an denen bestimmte Dinge erledigt werden, helfen eine gewisse Grundordnung im Haushalt beizubehalten. Es muss nicht immer der gesamte Haushalt von A bis Z gemacht werden, sondern es reicht, wenn täglich Kleinigkeiten gemacht werden.

So kann dann an einem festgelegten Tag der Rest erledigt werden.

Ein wöchentlicher Putzplan kann helfen

Eine gute Reinigungsplanvorlage ist eine großartige Möglichkeit, das Haus sauber zu halten. Es hilft bei der Planung der wöchentlichen Reinigungsroutine und stellt sicher, dass alle notwendigen Aufgaben erledigt werden.

Musterplan:

  • Montag: Badewanne und Dusche putzen
  • Dienstag: Toilette reinigen
  • Mittwoch: Wäsche machen
  • Donnerstag: Boden wischen
  • Freitag: Geschirr sauber machen
  • Samstag: Teppich saugen
  • Sonntag: Rest

Bei Einhaltung dieses Planes kann es nicht mehr dazukommen, dass eine übermäßige Unordnung im Haushalt auftaucht. Am besten wird der Musterplan ausgedruckt und gut sichtbar irgendwo aufgehängt, damit die Aufgaben präsent bleiben.

Familienleben ohne Auto – Geht das?

Natürlich geht das. Bis zu meinem 16. Lebensjahr besaß meine Familie kein Auto, bis sich meine Schwester eines zulegte, um bequemer auf Arbeit zu kommen und anschließend ich mir eins zulegte, damit ich überhaupt zur Arbeit fahren konnte. Aber alles der Reihe nach: Meine Eltern lebten schon vor der Geburt meiner Schwester und mir längere … Weiterlesen